Video Case Studies zeigen Lösungen für echte Probleme. Sie fokussieren sich auf den Kundennutzen – und sind damit das stärkste Format für einen kundenorientierten Vertrieb. Besonders dann, wenn die Zielgruppe so kritisch ist wie Landwirte.
Eine kritische Zielgruppe. Kein Werbetext.
Landwirte beurteilen Maschinen vor allem nach zwei Fragen: Funktioniert es, wenn man es braucht? Und stimmt die Qualität? Das Material ist am Limit während der Ernte. Fehler haben Konsequenzen. Landwirte sind oft selbstständig, ihr eigener Herr – und sprechen so, wie sie möchten.
Genau deshalb sind Landwirte und Menschen aus der Agrarbranche die glaubwürdigsten Testimonial-Geber überhaupt.
Für den Marktplatz Traktorpool haben wir vier Stimmen aus der Agrarbranche vor die Kamera gebracht. Auf Augenhöhe. Menschen, die täglich mit Maschinen arbeiten, sie verkaufen und reparieren – und daher genau wissen, was sie sagen.
Sven Meier, 13. Generation Landwirt, Leopoldshöhe
Sven hat seinen Fendt 511 über Traktorpool gefunden. Seine Bewertung: „Wenn der Trecker die Wünsche erfüllt – immer dann, wenn man ihn braucht, zuverlässig zu funktionieren – ist das einfach mega.“ 13 Generationen Erfahrung in einem Satz.
Uwe ist seit 25 Jahren dabei – einer der ersten Händler auf der Plattform. Sein weitester Deal: Surinam. Nördlich von Brasilien. „Professionelle Verkaufsplattform, einfache Bedienbarkeit und sehr gute Anfragen.“ Fünf Verkäufer. Täglich auf der Plattform. Seit 25 Jahren.“
Familie Stade, Landmaschinenhandel, 3. Generation
Felix, Julia und Michael Stade stehen gemeinsam vor der Kamera. Seit 2004 auf der Plattform. Weitester Verkauf: Chile. „Eine gewisse Leidenschaft ist damit drin – die junge Generation weiterzuführen, mit Mitarbeitern die man jahrelang kennt. Das macht schon viel aus.“
Pauline Krämer, 26, Vollzeit-Landwirtin, Herford
Pauline hat Agrarwissenschaften studiert, kämpft täglich gegen Vorurteile – und weiß genau, was sie braucht. „Man wird mit Vorurteilen konfrontiert. Frauen können das genauso gut wie Männer in der Landwirtschaft. Wir können auch mit anpacken. Das macht mich stolz.“ Ihren John Deere hat sie über Traktorpool gefunden.
Warum kritische Zielgruppen die stärksten Testimonial-Geber sind
Neun von zehn Menschen vertrauen dem, was ein Kunde über eine Marke sagt, mehr als dem, was die Marke selbst sagt (Wyzowl). Bei Landwirten gilt das doppelt. Wer Jahrzehnte – oder Generationen – mit Maschinen arbeitet, urteilt ohne Rücksicht. Genau diese Unbestechlichkeit macht ihre Aussagen so wertvoll.
Das Prinzip funktioniert weit über die Landwirtschaft hinaus. Überall dort, wo Produkte täglich im Einsatz sind, wo Fehler Konsequenzen haben und wo Käufer echte Erfahrung mitbringen – dort sind Kundenstimmen stärker als jede Anzeige.
Welcher deiner Kunden eignet sich? Die 3-Fragen-Probe
Hat er ein Problem gelöst, das andere in seiner Branche sofort wiedererkennen?
Gab es anfängliche Skepsis?
Spricht die Person, die täglich mit dem Produkt arbeitet?
Dreimal Ja = deine Story. „Happy Customers are the best Sales People.“
Video Case Studies zeigen Lösungen für echte Probleme. Sie fokussieren sich auf den Kundennutzen – und sind damit das stärkste Format für einen kundenorientierten und hybriden Vertrieb. Für unseren Kunden Brother produzieren wir diese Kundenstories. In unserer neusten Story stellen wir eine coole Lösung für warme Arbeitsplätze vor.
Das Problem
TecService in Leipzig: Werkstatt, Flachdach, keine komplett Klimaanlage sinnvoll. Im Sommer wird es richtig warm in der Werkstatt. Geschäftsführer Daniel Heinze wollte eine Lösung ohne bauliche Eingriffe. Die Antwort liefert unser Kunde Brother mit den Spot Coolern: Gezielt kühlen, wo gearbeitet wird – nicht die gesamte Fläche!
Storytelling Gold
Servicemitarbeiterin Grit mochte Klimageräte grundsätzlich nicht. Nach dem Praxistest: Sie empfinde das Gerät als sehr angenehm. Genau das ist das stärkste Verkaufsargument. Nicht die Technik – sondern die ehrliche Stimme einer Person, die erst überzeugt werden musste. Das ist das Storytelling Gold!
Kunden recherchieren – Kunden verkaufen
Deine Kunden recherchieren, bevor sie kaufen. Was finden sie online über dich und deine Geräte raus? Was zeigt Youtube, was sagen die KI Tools und wie kommen Sie zu den Infos? Wer erstellt Content über deine Geräte, deine Marke und wie gut ist der?
Neun von zehn Menschen vertrauen Kundenaussagen mehr als Markenaussagen (Wyzowl). Eine Video-Kundenstory schließt genau diese Lücke – und baut gleichzeitig Sichtbarkeit auf YouTube und in KI-Systemen wie ChatGPT auf, die glaubwürdige Anwenderstimmen zitieren. Werbetexte nicht.
Welcher deiner Kunden eignet sich für eine Story? Die 3-Fragen-Probe
1. Hat er ein Problem gelöst, das andere in seiner Branche sofort wiedererkennen? 2. Gab es anfängliche Skepsis? 3. Spricht die Person, die täglich mit dem Produkt arbeitet?
Dreimal Ja = deine Story. Wir helfen Dir dabei das ganze authentisch zu realisieren.
F: Warum funktionieren Video-Kundenstories so gut im B2B? A: Neun von zehn Menschen vertrauen Kundenaussagen mehr als Markenaussagen (Wyzowl). Ein echter Anwender entkräftet Einwände, bevor der Vertrieb sie hört – und das tausendfach parallel.
F: Welcher Kunde eignet sich für eine Video-Kundenstory? A: Drei Signale: typisches Branchenproblem, anfängliche Skepsis, und eine Person die täglich mit dem Produkt arbeitet. Wer dreimal Ja sagt, ist der richtige Kandidat.
F: Was bringt eine Video-Kundenstory für SEO und KI-Sichtbarkeit? A: Der Produktname wird auf YouTube auffindbar. KI-Systeme wie ChatGPT zitieren glaubwürdige Anwenderstimmen – Werbetexte nicht.
Ein Unternehmer, dessen Brauerei im Krieg zerstört wurde, fängt neu an — mit Farbe. Aus Coesfeld. Das war der Anfang von J.W. Ostendorf.
2012 gewannen sie erstmalig den Deutschen Nachhaltigkeitspreis „Blauer Engel“ — weitere Auszeichnungen folgten. Seit 2016 sind sie als Klimaschutzunternehmen ausgezeichnet — als einziger Farbenhersteller in Deutschland.
Nachhaltigkeit ist bei J.W. Ostendorf keine Kampagne. Es ist eine Haltung.
Mit der Sus[paint]ability-Agenda 2030 wird dieser Anspruch jetzt verbindlich verankert — mit messbaren Zielen, klarer Haltung und einem ersten Nachhaltigkeitsbericht der Transparenz schafft.
Die Herausforderung: Wie macht man Nachhaltigkeitsziele emotional erlebbar — ohne in Zahlen und Zertifikate zu ertrinken?
Die kreative Idee
Nachhaltigkeit ist kein Projekt. Es ist eine Haltung. Der Imagefilm zeigt nicht die Agenda — er zeigt das Warum dahinter. Was bedeutet es für ein familiär geprägtes Unternehmen, wenn ökologischer Fortschritt und wirtschaftliche Stärke zusammengehören? Was treibt Menschen an die das jeden Tag leben?
Unsere Leistung
Piratelove hat den Imagefilm produziert — von der Konzeption mit dem Kunden über den Dreh bis zu Schnitt und Postproduktion. Die Sus[paint]ability-Ziele bis 2030 als filmischer Rahmen, die Unternehmenskultur und Werte als eigentliche Geschichte.
Das sagt J.W. Ostendorf
„Ich bin unglaublich stolz, dass wir die Botschaft und den Bericht mit diesem außergewöhnlichen Video unterstreichen konnten. Vielen Dank an Piratelove — absolute Meister ihres Fachs, die unsere Ideen in ein so kraftvolles Werk verwandelt haben. Auch nach dem 124. Mal bekomme ich noch Gänsehaut.“
— Milena Wenzel, Communication & Recruiting Partner J.W. Ostendorf
Das Ergebnis
Ein Imagefilm der die Sus[paint]ability-Agenda von J.W. Ostendorf emotional verankert — und der beweist, dass Nachhaltigkeitskommunikation nicht trocken sein muss. Eingesetzt zur Veröffentlichung des ersten Nachhaltigkeitsberichts von J.W. Ostendorf.
Du willst einen Imagefilm der eure Nachhaltigkeitsstrategie wirklich erlebbar macht? → Projekt besprechen
Bewegte Bilder in Form von Video-Content funktionieren im Onlinemarketing mit am besten. Nicht nur gegenüber dem Endkunden, sondern vor allem im B2B-Bereich werden Videos als Aushängeschilder der eigenen Marke und des eigenen Unternehmens immer wichtiger. Wir haben hier die Formate inkl. Beispiele
Bewegte Bilder in Form von Video-Content funktionieren im Onlinemarketing mit am besten. Nicht nur gegenüber dem Endkunden, sondern vor allem im B2B-Bereich werden Videos als Aushängeschilder der eigenen Marke und des eigenen Unternehmens immer wichtiger. Wir haben hier die Formate inkl. Beispiele
Bewegte Bilder in Form von Video-Content funktionieren im Onlinemarketing mit am besten. Nicht nur gegenüber dem Endkunden, sondern vor allem im B2B-Bereich werden Videos als Aushängeschilder der eigenen Marke und des eigenen Unternehmens immer wichtiger. Wir haben hier die Formate inkl. Beispiele
Bewegte Bilder in Form von Video-Content funktionieren im Onlinemarketing mit am besten. Nicht nur gegenüber dem Endkunden, sondern vor allem im B2B-Bereich werden Videos als Aushängeschilder der eigenen Marke und des eigenen Unternehmens immer wichtiger. Wir haben hier die Formate inkl. Beispiele
20 Jahre Vainstream — und wir waren fast die ganze Zeit dabei
Es gibt Projekte die man macht. Und es gibt Projekte die man ist.
Das Vainstream Rockfest ist für uns beides. Seit 2009 sind wir dabei — nicht als externer Dienstleister der anreist, dreht und wieder fährt. Sondern als Teil des Teams.
Wo wir herkommen
Piratelove ist aus der Skateboarding- und Musik-Community gewachsen. Nicht aus einer Medienschule, nicht aus einer Werbeagentur. Aus einer Welt in der man sofort merkt wenn jemand nicht dazugehört — und in der Authentizität keine Strategie ist, sondern eine Grundbedingung.
Gleichzeitig hat mich — Michel — schon früh etwas anderes fasziniert: Handwerk. Mittelstand. Unternehmen die etwas bauen, herstellen, bewegen. Familiär geprägt, persönlich motiviert. Und so entstand eine doppelte Identität die bis heute trägt: Am Wochenende auf Festivals geschwitzt. Unter der Woche bei Unternehmen produziert.
Die Abwechslung macht es. Und beide Welten machen uns besser in der jeweils anderen.
Festivals, Converse, Rock am Ring
Durch die Vainstream-Erfahrung öffneten sich Türen. Mit unserem damaligen Kunden Converse waren wir auf allen großen deutschen Festivals unterwegs — mittendrin, mit Kamera, immer nah dran. Rock am Ring, Rock im Park: Wir haben produziert, geliefert und gelernt was es bedeutet Live-Content unter echtem Druck zu machen. 13.000 Menschen. Kein zweiter Take.
Das prägt. Und das kann man nicht simulieren.
Heute: Anderen den Vortritt lassen — außer beim Vainstream
Vieles hat sich verändert. Die Festival-Welt haben wir weitgehend jungen kreativen Talenten überlassen — bewusst und gerne. Der Fokus auf B2B-Mittelstand ist stärker geworden. Imagefilme, Recruiting-Videos, Werbefilme für Industrie, Landwirtschaft, Technologie. Das ist heute unser Kerngeschäft.
Beim Vainstream sind wir aber noch in vorderster Front. Weil es kein Auftrag ist. Weil es Heimat ist.
Was wir seit 2009 beim Vainstream machen
Teaser, Merch-Videos, Live-Produktion, Social Media Content, YouTube-Kanal-Betreuung — die gesamte Video-Kommunikation liegt bei uns. Die Qualität der Live-Videos hat sich zu einem echten Markenzeichen entwickelt. Die Klickzahlen zeigen: Wir haben damit international einen neuen Standard gesetzt. Authentische Kommunikation in einer Community die Bullshit sofort erkennt.
2026 — 20 Jahre Vainstream. Ein runder Geburtstag.
Ich freue mich auf dieses Jubiläum wie auf kaum ein anderes Projekt in diesem Jahr. Wir haben uns einiges ausgedacht. Was genau, verraten wir noch nicht. Aber wer das Vainstream kennt weiß: Es wird laut. Es wird voll. Und die Bilder werden gut.
Was diese Geschichte für unsere Arbeit bedeutet
Wer verstehen will wie wir Imagefilme für den Mittelstand machen — warum uns Authentizität wichtiger ist als Hochglanz, warum wir echte Menschen echten Situationen vorziehen — der findet die Antwort auch auf dem Vainstream.
Du willst mit einem Team arbeiten das weiß wie echte Kommunikation funktioniert? → Projekt besprechen
Produktion läuft. Die Maschinen laufen. Und irgendwo im Prozess hakt es — am Etikett.
Für Keunecke Feinkost, einen erfahrenen Hersteller im Lebensmittelbereich, war genau das der Ausgangspunkt. Die Anforderungen an die Etikettierung in der Lebensmittelproduktion sind hoch: feucht-warme Bedingungen direkt nach der Produktion, nass-kalte Umgebungen in der Kühlung, permanenter Durchlauf, keine Toleranz für Ausfälle.
Das Problem kommt vor dem Produkt
Brother wollte mit seiner Testimonial-Serie „At your side“ kein Produktversprechen verkaufen — sondern beweisen, dass es stimmt. Nicht im Showroom, sondern dort wo es darauf ankommt: in echten Produktionsumgebungen, mit echten Herausforderungen.
Keunecke Feinkost ist genau dieser Ort. Der Etikettierprozess läuft unter Bedingungen, die viele Geräte an ihre Grenzen bringen. Der Brother TD-4420DN Etikettendrucker musste dort funktionieren wo andere versagen — zuverlässig, mit gleichbleibender Druckqualität, ohne ungeplante Ausfälle.
Authentisch statt inszeniert
Unsere Aufgabe war dieselbe wie bei allen Brother Stories: Nicht das Gerät zeigen, sondern die Situation. Den Druck im Arbeitsalltag spürbar machen. Die Menschen, die täglich mit diesen Prozessen arbeiten, selbst erzählen lassen.
Kein geskriptetes Statement. Keine Studioatmosphäre. Die Bildsprache folgt der Produktionsumgebung — rau, direkt, nah an den Menschen.
Das Ergebnis ist eine kurze, überzeugende Geschichte: Wie ein konkretes Problem in der Lebensmittelproduktion mit der richtigen Lösung verschwindet — und warum das einen Unterschied macht der im Alltag wirklich zählt.
Brother Stories — die Serie wächst
Die Keunecke Case Study ist Teil einer wachsenden Serie von Video Testimonials, die Piratelove für Brother produziert. Jede Episode steht für sich — eine Branche, eine Herausforderung, eine Geschichte. Gemeinsam bauen sie ein Bild: Brother ist da, wo Arbeit wirklich passiert.
Von 3.000 € bis 150.000 € – warum die Preisspanne so riesig ist und was dein Budget wirklich bestimmt. Ich habe 20 Jahre Erfahrung in der Produktion von Imagefilmen und gebe Dir einen ehrlichen Überblick.
Die ehrliche Antwort auf die Preisfrage
„Was kostet ein Imagefilm?“ – das ist ungefähr so, wie zu fragen: „Was kostet ein Auto?“ Die Antwort hängt davon ab, ob du einen Gebrauchtwagen für 3.000 € oder einen Porsche Taycan für 130.000 € meinst. Beides ist ein Auto, aber kaum vergleichbar.
In der Praxis bewegen sich Imagefilmproduktionen in Deutschland typischerweise in diesen drei Kategorien:
Kategorie
Preisrahmen
Was du bekommst
Einstieg
3.000 – 10.000 €
Kleine Agenturen, lokale Produzenten, minimale Crew. Für KMU mit begrenztem Budget ein möglicher Start.
Mittelklasse
10.000 – 40.000 €
Professionelle Produktion, erfahrenes Team, Mehrtagesdrehs. Das Segment der meisten Unternehmen – und unseres.
Premium
40.000 – 150.000 €
Aufwändige Konzepte, professionelle Darsteller, internationale Postproduktion. Für Markenstatements auf Jahrzehnte.
Wichtig: Diese Zahlen sind Bruttoproduktionsbudgets – ohne Agenturmarge, ohne Musiklizenzen und ohne Mediabudget für die Distribution. Diese Posten solltest du separat einplanen, falls benötigt.
Wohin fließt das Geld eigentlich?
Hier eine typische Kostenverteilung bei einem Imagefilm im Bereich 25.000 €:
Kostenposition
Details
Typischer Anteil
Konzept & Drehbuch
Kreativleistung, Treatment, Storyboard
1.500 – 5.000 €
Crew & Equipment
Regie, Kamera, Ton, Licht
3.500 – 7.500 €
Postproduktion
Schnitt, Color Grading, Sound Design
3.000 – 12.000 €
Musik & Lizenzen
Bibliotheksmusik oder Komposition
150 – 3.000 €
Sprecher / Darsteller
Optional, je nach Konzept
500 – 5.000 €
Die 5 entscheidenden Kostentreiber
1. Drehtage
Jeder Drehtag schlägt mit 3.000 bis 10.000 € zu Buche – abhängig von Crew-Größe und Equipment. Ein Film, der an einem Tag gedreht wird, kostet fundamental weniger als einer mit mehreren Drehtagen.
2. Konzeptaufwand
Ein dokumentarischer „Talking Heads“-Film, bei dem Mitarbeiter in die Kamera sprechen, ist konzeptionell und logistisch weit unkomplizierter als ein narrativer Kurzfilm mit Protagonist, Storyline und emotionalem Bogen.
3. Postproduktion
Der Schnitt entscheidet, ob aus gutem Material ein guter Film wird. Gutes Editing braucht verdammt viel Zeit – das unterschätzen die meisten. Dazu Color Grading und Sound Design: Diese drei Dinge zusammen machen den Unterschied zwischen „solide“ und „wow“. Rechne locker 30–40 % deines Gesamtbudgets für die Post ein.
4. Location
Drehorte kosten Geld: Genehmigungen, Miete, An- und Abreise der Crew. Wer auf dem eigenen Betriebsgelände dreht, spart erheblich. Wer spektakuläre Außenlocations oder besondere Räumlichkeiten möchte, muss das realistisch einplanen.
5. Musik
Lizenzfreie Bibliotheksmusik gibt es ab 150 €. Ein eigens komponierter Score für einen 3-Minuten-Film schlägt mit 2.000 bis 10.000 € zu Buche. Der Unterschied ist spürbar – besonders bei emotionalen Markenbotschaften, bei denen Musik die halbe Wirkung ausmacht.
Ein Imagefilm ist kein Kostenfaktor – er ist eine Investition, die rund um die Uhr für dich arbeitet. Einige unserer Kunden haben Filme noch im Einsatz, die wir vor 10 Jahren gedreht haben. Wenn man dann mal rechnet: 20.000 € auf 10 Jahre – das sind 2.000 € pro Jahr für ein Vertriebswerkzeug, das nie schläft.
Was du für verschiedene Budgets bekommst
Unter 5.000 €
Möglich – aber mit realistischen Erwartungen. Oft Arbeit von Berufseinsteigern oder Einzelkämpfern als Solocrew. Kein ausgearbeitetes Konzept, ein halber Drehtag, rudimentärer Schnitt. Für interne Zwecke oder Social-Media-Teaser manchmal ausreichend – als Aushängeschild auf der Unternehmenswebsite ist das ein Risiko.
10.000 – 20.000 €
Das untere Ende des professionellen Spektrums. Eine kleine, eingespielte Crew, ein bis zwei Drehtage, solide Postproduktion. Wenn Konzept und Ausführung stimmen, können hier starke Ergebnisse entstehen.
20.000 – 50.000 €
Das Segment, in dem die meisten mittelständischen Unternehmen gut aufgehoben sind – und in dem wir den Großteil unserer Arbeit machen. Erfahrenes Team, ausgearbeitetes Konzept, zwei bis vier Drehtage, professionelle Post. Filme in dieser Klasse halten oft viele Jahre Ihren Wert und werdenlange genutzt. Es sind nachhaltige Investitionen.
Über 50.000 €
Hier wird’s aufwändig – im besten Sinne. Mehrwöchige Produktionen, ausgefeilte Konzepte mit echtem Drehbuch, Schauspieler und Sprecher auf Agenturvertrag, aufwändige Setbauten oder sorgfältig gescoute Drehorte, die nicht aus der Stock-Foto-Datenbank stammen. Dazu Visual Effects, Motion Graphics, mehrstufige Postproduktion mit Tonstudio und Color Suite.
Drei häufige Fehler bei der Budgetplanung
Das Konzept zu spät einbeziehen – und dann realisieren, dass die Idee das Budget sprengt.
Angebote nur nach dem Endpreis vergleichen – ohne zu verstehen, was wirklich inkludiert ist.
Zu viele Inhalte in einen Film packen wollen – Fokus ist ein Qualitätsmerkmal, kein Mangel.
So findest du den richtigen Produzenten
Portfolio anschauen ist gut. Aber schau gezielt auf Arbeiten aus deiner Branche oder mit vergleichbarer emotionaler Tonalität – nicht nur auf technische Qualität. Ein Produzent, der ausgezeichnete Industriefilme macht, ist nicht automatisch der Richtige für einen gefühlvollen Markenfilm.
Frag immer nach dem Konzept-Prozess: Wie arbeitet das Team von der Briefing-Phase bis zum Treatment? Wer ist der kreative Ansprechpartner? Wird dir ein Storyboard präsentiert, bevor die Kamera aufgestellt wird?
Das sollte jedes seriöse Angebot enthalten:
Anzahl der Drehtage
Crew-Aufstellung (welche Rollen sind inkludiert?)
Anzahl der Feedbackrunden
Verwendungsrechte (zeitlich und territorial)
Musiklizenzierung (Bibliotheksmusik oder Komposition?)
Lieferformat(e) (Web, Social, Messe, TV?)
Änderungsschleifen in der Postproduktion
Wann lohnt sich ein Imagefilm wirklich?
Ein Imagefilm lohnt sich, wenn er klar positioniert ist: Wen soll er erreichen, auf welchem Kanal, mit welchem Ziel? „Wir hätten gern etwas für alles“ – das ist das zuverlässigste Rezept für einen Film, der für nichts richtig funktioniert.
Definiere vor dem Briefing: Ist es ein Recruitingfilm? Ein Investorenfilm? Ein Produkt-Imagefilm für den Vertrieb? Je klarer die Funktion, desto besser können wir arbeiten – und desto messbarer wird dein Erfolg.
Fazit: Was ein guter Imagefilm wirklich kostet
Für die meisten Unternehmen liegt das realistische Budget für einen professionellen Imagefilm zwischen 15.000 und 40.000 €. Darunter sind gute Ergebnisse möglich, aber mit erheblichen Kompromissen. Darüber entstehen Arbeiten, die in einer anderen Liga spielen.
Das Wichtigste: Plan nicht nur das Produktionsbudget, sondern auch ein Budget für Distribution und Ausspielung. Ein Imagefilm, der nach dem Upload in der Versenkung verschwindet, ist kein Investment – er ist eine verpasste Chance.
Hol dir mindestens drei Angebote, vergleiche die Konzepte – nicht nur die Preise – und frag nach dem Prozess. Der beste Produzent ist nicht der günstigste oder der teuerste. Es ist der, der deine Marke wirklich versteht.
Wir machen das seit über 20 Jahren. Wenn du Fragen hast oder wissen willst, was ein Film für dein Unternehmen konkret kosten würde – ruf uns einfach an.
Filme zu drehen ist keine Raketenwissenschaft. Man braucht eine Idee, eine Kamera, Darsteller und schon ist man Regisseur, Filmproduzent oder Kameramann. Was im Privaten oft für das Urlaubsvideo oder die Hochzeit bestens funktioniert, reicht im Geschäftlichen oft nicht aus. Der Zuschauer verbindet die Qualität der Bilder mit dem Absender. Hochwertige Videos werden vom Zuschauer einfach erwartet. Heißt das nun, dass man als Unternehmen selbst überhaupt keine Videos produzieren sollte? Das sehen wir nicht so. Gerade in den letzten 12 Monaten haben wir mit unserer Agentur viele Unternehmen zum Thema Video Content, und wie man ihn selbstständig produzieren kann, beraten. Ob es ein Webinar, eine digitale Hausmesse oder Recruiting Videos waren. Es hat sich immer wieder bestätigt, dass die inhaltliche Planung sehr viel ausschlaggebender ist als die Filmtechnik oder Werkzeuge.
Für einen Film, der ein Ziel verfolgt sollte man sich deswegen im Vorfeld intensive Gedanken zu Inhalten und Zielen machen. Als Hilfe haben wir hier zwei unserer wichtigsten Dokumente, mit denen wir in der Beratung arbeiten, zum Download bereit gestellt. Den technischen Aspekt wie Kamera, Licht und Ton lassen wir in diesem Artikeln bewusst außen vor. Hierfür gibt es viele aber Infos bei YouTube.
Generell kann man sagen, dass die Bildqualität der aktuellen Smartphones mehr als ausreichend ist. Oft wird aber die Gewichtung der Tonqualität stark unterschätzt. Ein verwackeltes Bild verzeiht einem der Zuschauer eher als ein schlecht zu verstehender Ton. Abhilfe schaffen vor allem externe Mikrofone. Wenn größtenteils Personen interviewt werden, ist ein „Ansteckmikrofon“ (Lavalier Mikrofon) empfehlenswert.
Word Vorlage: Briefing für Video Content Produktion
Mit der Beantwortung der Fragen in diesem Dokument, können wir und Ihr in die Ideenphase starten. Die Infos dienen zur Skizzierung von ersten Ansätzen, aus denen dann eine Idee entsteht mit der wir sicher gehen, dass wir vor allem die gesteckten Ziele der Maßnahme erreichen. Zudem fokussieren wir uns hier immer wieder auf das Problem, welches der zu produzierende Videocontent lösen soll.
Wenn wir die Lösung skizziert haben und diese auch vom Kunden einfach verstanden wird, dann starten wir in die Produktionsplanung. Die Story/ das Konzept wird in einzelne Szenen runtergebrochen und an Details gefeilt. Hier wird auch über Techniken, eingesetzte Technik, Look & Feel und die Bildgestaltung sinniert. Das ganze Kreativ-Handwerkliche also.
Diesen Teil können wir Euch nicht wirklich nahebringen, da dieser vor allem durch Erfahrung gesteuert wird. Um aber einen sinnvollen Film zu produzieren braucht man in erster Linie eine
Diese Vorlage ist sehr selbsterklärend. Einmal gefüllt ist dieses Dokument der zentrale Kompass für die gesamte Produktion. Hier wird alles im Vorfeld so detailliert wie möglich geplant, sodass die einzelnen Szenen geplant, gedreht und schlussendlich geschnitten werden können. Ein Storyboard ist für die meisten Formate überflüssig. Der grosse Meisterregisseur Stanley Kubrick meinte, dass gezeichnete Storyboards etwas für Angsthasen sind. Wir fertigen diese auch nur selten an und arbeiten zu 80% in unseren Produktionen mit Shotlisten. Für die gestalterische Komponente gibt es dazu dann PPM Booklets mit Details zum Look und der Ausstattung. Aber wie schon erwähnt: Das sind Details.
Wann lohnt es sich, eine Agentur zu beauftragen?
Selbst produzierter Content hat seinen Platz — für Social Media Alltagsinhalte, kurze Updates, interne Kommunikation. Wo Eigenproduktion an ihre Grenzen stößt: bei Formaten die nach außen wirken sollen. Imagefilme, Recruiting Videos, Werbefilme — hier verbindet der Zuschauer Bildqualität mit Unternehmensqualität. Ein verwackeltes Recruiting Video sendet ein Signal. Nur eben nicht das richtige.
Die gute Nachricht: Es muss kein Entweder-oder sein. Viele unserer Kunden produzieren intern Social Content und beauftragen uns für die Formate die wirklich zählen. Das ist eine sinnvolle Aufteilung — und sie spart langfristig Budget.
Du willst wissen welche Formate ihr selbst stemmen könnt und wo wir sinnvoll helfen? → Projekt besprechen
Kunde:Alpmann FröhlichProduktion: Piratelove Format: Recruiting Film / Kinospot Drehtage: 3 Tage in Münster, Emsdetten und Rheine Ausspielung: Kino, Website, YouTube
Die Aufgabe
Alpmann Fröhlich ist eine der führenden Anwaltskanzleien im Münsterland — mit rund 50 Anwälten an 4 Standorten. Die Herausforderung: Wie gewinnt man heute die besten juristischen Talente, wenn alle um dieselben Kandidaten kämpfen? Stellenanzeigen reichen längst nicht mehr. Gefragt war ein Format, das Aufmerksamkeit schafft und echten Dialog auslöst.
Die kreative Idee
Kein klassisches Recruiting-Video mit Mitarbeiter-Interviews vor weißer Wand. Stattdessen: ein geskripteter Recruiting Film, der als vollwertiger Kinospot konzipiert wurde — unterhaltsam, markenstark und mitten in der Lebenswelt der Zielgruppe platziert. Im Kino sitzt man genau dort, wo junge Juristinnen und Juristen in ihrer Freizeit sind.
Unsere Leistung
Piratelove hat den Recruiting Film von der Konzeption bis zur finalen Postproduktion umgesetzt — Skript, Regie, Kamera, Schnitt und Sounddesign. Gedreht wurde an drei Tagen an verschiedenen Locations in Münster, Emsdetten und Rheine.
Warum das funktioniert hat
Ein Kinospot für Recruiting ist ungewöhnlich — und genau das ist der Punkt. Die Zielgruppe wird dort erreicht, wo sie nicht mit Bewerbungsthemen rechnet. Das schafft Aufmerksamkeit, die eine LinkedIn-Anzeige nie erreichen würde:
Echte Locations statt Studiokulisse
Kinoreife Inszenierung statt typisches HR-Video
Cross-Channel verwertbar: Kino, Web, YouTube
Das Ergebnis
Der Recruiting Film läuft im regionalen Kino als Werbespot, auf der Website von Alpmann Fröhlich und auf YouTube. Ein Format, das Bewerber ansprechen — bevor sie überhaupt aktiv suchen.
Du willst einen Recruiting Film, der wirklich auffällt? → Projekt besprechen
Die Börger GmbH entwickelt und produziert seit 1975 Pumpen- und Zerkleinerungssysteme, Edelstahlbehälter sowie Lösungen für Eintrag-, Separations- und Aufrührtechnik. Das international tätige Unternehmen mit Sitz in Borken-Weseke beschäftigt über 440 Mitarbeitende an Standorten in acht Ländern. 2025 wurde das 50 jährige Jubiläum gefeiert.
Ziel des neuen Imagefilms war es, Börger professionell, modern und authentisch zu zeigen – ohne Inszenierung, ohne Überhöhung. Im Mittelpunkt stehen die Menschen, die täglich an der Entwicklung, Fertigung und Weiterentwicklung der Produkte arbeiten.
Der Film richtet sich an Kunden, Partner und Interessierte, die nicht vor Ort sein können, und vermittelt einen realistischen Eindruck von der Vielseitigkeit, der technologischen Kompetenz und der Unternehmenskultur bei Börger.
„Unser Ziel war es, einen lebendigen Eindruck von der Vielseitigkeit in unserem Unternehmen zu vermitteln. Genau das haben wir mit dem Film erreicht.“ Mike Eiting, Marketingleiter Börger.
Wir verantworteten Konzept, Redaktion und die komplette Produktion – vom ersten inhaltlichen Ansatz bis zum finalen Film.
Traktorpool wird 25 Jahre alt – und wir durften diesen Meilenstein filmisch begleiten. Gemeinsam mit Traktorpool und LV Digital haben wir das Video Content Konzept für die Jubiläumskampagne entwickelt, produziert und umgesetzt. Im Mittelpunkt: Menschen, die Landwirte und Händler, die Traktorpool zu dem machen was die Plattform ist.
Ein Jubiläum, das bewegt
Der Jubiläumsspot erzählt nicht von Technik, sondern von Beziehung – der Verbindung zwischen Mensch und Maschine, zwischen Landwirt und Händler, zwischen Erfahrung und Zukunft. Wir wollten Wir wollten zeigen, was Landwirtschaft für viele bedeutet: Leidenschaft, Verantwortung, Bodenhaftung.
Gedreht wurde im Münsterland – dort, wo Traktorpool seine Wurzeln hat. Keine Schauspieler, kein Casting, kein Drehbuch voller Werbeslogans. Nur echte Geschichten von echten Menschen.
Ein Projekt mit Herz und Haltung
Gemeinsam mit Traktorpool und LV Digital haben wir den gesamten Content der Jubiläumskampagne entwickelt:
Der Hauptfilm als emotionaler Mittelpunkt
Interviews und Testimonials der Landwirte, die im Film mitwirken
Behind-the-Scenes und Making-of-Inhalte für Social Media
So entsteht nicht nur ein Film, sondern eine Kampagne, die die Community mitnimmt – ehrlich, nahbar, berührend.
Stimmen aus der Community
Die Landwirte, die im Film mitwirken, erzählen ihre Geschichten mit Stolz. Sie sprechen über ihre Maschinen, über harte Arbeit, Freude und Verantwortung. Diese Stimmen sind das Herzstück der Kampagne – authentisch, ungeschminkt und menschlich.
Tobias Arlt, Leiter Marketing Marktplätze Traktorpool (LV Digital), bringt es auf den Punkt:
„Der Jubiläumsspot ist genau so geworden, wie wir ihn uns vorgestellt haben – emotional, authentisch und auf den Punkt. Die Zusammenarbeit mit PIRATELOVE war unkompliziert, kreativ und zuverlässig.“
Danke!
Der Jubiläumsspot ist mehr als ein Rückblick auf 25 Jahre Erfolgsgeschichte. Er ist ein Dank an alle, die Landwirtschaft leben. Danke an alle Beteiligten für den Einsatz bei diesem Projekt! Ganz unten findet Ihr noch ein kurzes Making-of Video!
JÜKE ist ein Hidden Champion aus dem Mittelstand, führend in Systementwicklung, Produktion und Regulatory Affairs in der Medizintechnik, Analysen- und Labortechnik sowie optischen Technologien. Wir begleiten das Unternehmen seit mehreren Jahren und verfolgen mit großem Interesse seine Entwicklung.
Als Filmagentur für den Mittelstand macht es uns Freude, innovative und authentische Unternehmen sichtbar zu machen. In der Corona-Zeit haben wir JÜKE und die Menschen dahinter kennengelernt – und schnell gemerkt, dass man ähnlich denkt und viele Werte teilt. Damals produzierten wir einen Film für digitale Messen. Drei Jahre später folgte ein neuer strategischer Imagefilm, weil sich bei JÜKE viel verändert hat – inklusive eines Generationswechsels. Es ist spannend, Unternehmen über Jahre zu begleiten und ihre Entwicklung mitzugestalten.
Der Ansatz – Komplexes einfach machen Für JÜKE haben wir einen Imagefilm entwickelt, der das Geschäftsmodell in unter vier Minuten verständlich erklärt – klar, glaubwürdig und menschlich. Die Produktion entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden, von der Mitbewerberanalyse über die Konzeptentwicklung bis zur Umsetzung vor Ort. Nach der strategischen Vorarbeit folgt bei uns die Kreativphase und schließlich die handwerkliche Umsetzung. Unser Ziel: Unternehmen sollen sich im Konzept, in der Bildsprache und im fertigen Film wiederfinden. Wir wollen die Kultur und Werte spürbar machen – den Spirit des Unternehmens.
Warum ein Imagefilm im Mittelstand wirkt Ein Imagefilm ist keine Werbung, sondern strategische Kommunikation. Er macht erklärungsbedürftige Produkte verständlich, stärkt die Marke und baut Vertrauen auf. Besonders im Mittelstand ist er ein zentrales Werkzeug, um Kompetenz, Werte und Innovationskraft sichtbar zu machen – intern wie extern.
Vorteile eines Imagefilms • Erklärt komplexe Geschäftsmodelle verständlich • Positioniert das Unternehmen klar im Markt • Unterstützt Vertrieb, Recruiting und Markenaufbau • Steigert Vertrauen und Markenwert • Stärkt Identität und Zusammenhalt im Team
Ein professioneller Imagefilm ist ein dauerhaftes Kommunikationsinstrument – ein Format, das auf Website, Social Media, Messen und im Employer Branding gleichermaßen wirkt.
Wie wir bei Piratelove arbeiten Ein starker Film entsteht durch Analyse, Beobachtung und strategisches Denken – kombiniert mit Kreativität, Intuition und handwerklicher Präzision. Wir tauchen tief ins Unternehmen ein, stellen Fragen und finden die Geschichten, die tragen. Unsere Erfahrung aus über 20 Jahren Filmproduktion und Markenstrategie hilft uns, komplexe Themen präzise und emotional zu erzählen. Das Ergebnis sind Filme mit Haltung, Klarheit und Wirkung – Filme, die Vertrauen schaffen und Marken stärken.
Gemeinsame Werte – gemeinsame Wirkung JÜKE und Piratelove teilen ähnliche Werte. Diese Haltung spürt man in jedem Detail der Produktion – in der Zusammenarbeit, im Konzept und im Ergebnis. JÜKE ist ein mittelständisches Familienunternehmen, das Hightech mit Menschlichkeit verbindet. Genau diese Balance wollten wir zeigen – den Hidden Champion ein Stück weniger hidden machen.
Fazit – Mehr als ein Film Ein strategischer Imagefilm ist kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, das Identität, Strategie und Haltung verbindet. Das Ergebnis: Ein Film, der Technologie, Menschen und Werte vereint – authentisch, strategisch und mit nachhaltiger Wirkung.
Oft wird Landwirtschaft mit intensiver Nutzung gleichgesetzt. Doch viele Landwirtinnen und Landwirte leisten längst einen aktiven Beitrag zum Naturschutz. „Landwirtschaft ist auch immer Teil der Lösung“, sagt Regina Böckenhoff aus Dorsten. Sie ist Landwirtin und engagiert sich ehrenamtlich als Vorsitzende des WLV-Kreisverbands Recklinghausen.
Für diese Filmproduktion waren wir mit ihr und Hendrik Specht von der Stiftung Westfälische Kulturlandschaft auf den Flächen unterwegs, auf denen das Projekt „Natur de Buur“ umgesetzt wird. Drei Maßnahmen, drei Lebensräume – und ein klares Bild davon, wie Artenschutz in der Landwirtschaft heute konkret aussieht.
Das Projekt „Natur de Buur“
„Natur de Buur“ ist ein Kooperationsprojekt der Stiftung Westfälische Kulturlandschaft. Der plattdeutsche Name ist Programm: Er verweist auf die Rolle bäuerlicher Nutzung für die Artenvielfalt in der Kulturlandschaft. Die Stiftung berät teilnehmende Landwirte und Flächeneigentümer, plant die Maßnahmen und begleitet die Umsetzung.
Im Kreis Recklinghausen tragen mehrere Partner das Projekt gemeinsam: der Landwirtschaftliche Kreisverband Recklinghausen im WLV, die Kreisjägerschaft Hubertus Recklinghausen und die Stiftung der Sparkasse Vest Recklinghausen als Förderin. Im Fokus stehen Arten des Offenlandes, die auf strukturreiche Agrarlandschaften angewiesen sind – darunter Rebhuhn, Kiebitz, Feldlerche und eine Vielzahl von Insekten.
Genau diese Kooperationslogik – Landwirtschaft, Jägerschaft und Naturschutz an einem Tisch – wollten wir im Film zeigen. Nicht als Absichtserklärung, sondern anhand fertiger Flächen, auf denen die Maßnahmen bereits wirken.
Drei Maßnahmen, drei Lebensräume
Regina Böckenhoff und Hendrik Specht stellen im Film drei Projektflächen vor. Jede beantwortet dieselbe Frage anders: Wie schafft man auf produktiv genutztem Land Raum für Arten?
Blühfläche mit Insektenwall
Ein Insektenwall ist ein aufgeschütteter, bewachsener Erdwall inmitten oder am Rand einer Blühfläche. Er bleibt ganzjährig ungestört und bietet damit, was auf bewirtschafteten Flächen fehlt: Überwinterungsquartiere für Laufkäfer und Nistplätze für bodenbrütende Wildbienen. Die umliegende Blühfläche liefert vom Frühjahr bis in den Herbst Pollen und Nektar – und damit die Insektenbiomasse, von der Feldvogelküken in den ersten Lebenswochen abhängen.
Gestufter Waldrand
Wo Acker direkt auf Hochwald trifft, entsteht eine harte Kante mit wenig ökologischem Wert. Ein gestufter Waldrand löst diese Kante auf: Auf den Krautsaum folgt eine Strauchzone, dahinter erst die Bäume. Dieser Übergang verzahnt Offenland und Wald, bietet Deckung und Brutplätze für Heckenbrüter und Niederwild und schützt gleichzeitig den Bestand vor Wind und Sonneneinstrahlung.
Artenreiches Dauergrünland
Artenreiches Dauergrünland entsteht nicht von allein – es braucht regionales Saatgut, angepasste Schnittzeitpunkte und eine extensive Nutzung. Der Ertrag pro Hektar sinkt, die Zahl der Kräuter, Gräser und der davon lebenden Insekten steigt. Im Film wird deutlich, dass genau diese Abwägung der Alltag der Beteiligten ist: Naturschutz auf landwirtschaftlichen Flächen ist kein Entweder-oder, sondern eine Frage der Flächenplanung. Besonders die Streifen an den Bächen bieten enormes Potential für eine Steigerung der Artenvielfalt.
Warum wir solche Themen dokumentarisch erzählen
Landwirtschaft steht in der öffentlichen Debatte unter Generalverdacht. Hochglanz-Imagefilme verstärken dieses Misstrauen eher, als es abzubauen. Deshalb arbeiten wir bei diesen Produktionen konsequent dokumentarisch: Die Protagonisten sprechen in ihren eigenen Worten, auf ihren eigenen Flächen, in echten Arbeitssituationen. Kein auswendig gelerntes Statement, kein Werbesprech – wir inszenieren, aber wir faken nicht.
Dass wir die Abläufe auf Höfen und in Revieren kennen, hilft dabei. Michel Lohmann ist selbst aktiver Jäger und beim Hegering Emsdetten aktiv, unter anderem bei der Rollenden Waldschule und in der drohnengestützten Kitzrettung vor der Mahd. Wer die Praxis kennt, stellt im Interview andere Fragen – und bekommt andere Antworten.
Über 35 Hofgeschichten für „Mag doch Jeder“
Der Film ist Teil der Kampagne „Mag doch Jeder“ des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbands, für die wir in Kooperation mit husare mittlerweile über 35 Hofgeschichten produziert haben. Das Format bleibt dabei immer gleich: ein Hof, echte Menschen, ein Thema – von Tierwohl über Ausbildung bis, wie hier, zum Artenschutz.
Häufige Fragen
Was ist „Natur de Buur“? Ein Biodiversitätsprojekt der Stiftung Westfälische Kulturlandschaft, das gemeinsam mit Landwirten Lebensräume auf landwirtschaftlichen Flächen schafft und vernetzt – etwa Blühflächen mit Insektenwällen, gestufte Waldränder und artenreiches Dauergrünland.
Warum Video für Biodiversitäts-Kommunikation in der Landwirtschaft? Weil Maßnahmen wie ein Insektenwall abstrakt bleiben, solange man sie nicht sieht. Ein dokumentarischer Film zeigt die Fläche, die Menschen dahinter und den Aufwand – und ist damit glaubwürdiger als jede Broschüre.
Produziert Piratelove auch für andere Akteure aus Landwirtschaft und Agrartechnik? Ja. Neben den Hofgeschichten arbeiten wir unter anderem für Landtechnik- und Agrarplattformen. Referenzen im Portfolio.
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Philipp Beckhove aus Senden macht Landwirtschaft anders: Wo früher Bauchgefühl und Erfahrung regierten, übernimmt heute Künstliche Intelligenz die Überwachung im Hühnerstall. Sensoren messen Temperatur, Luftfeuchtigkeit und das Verhalten der Tiere — rund um die Uhr, automatisch, ohne dass Philipp permanent vor Ort sein muss. Das ist nicht Zukunftsmusik. Das ist Landwirtschaft in NRW heute.
KI im Hühnerstall — Landwirtschaft neu gedacht
Philipp Beckhove zeigt dass Digitalisierung und Tierhaltung kein Widerspruch sind. Durch den Einsatz von KI-gestützter Sensorik erkennt er Auffälligkeiten im Stall frühzeitig — bevor sie zum Problem werden. Weniger Stress für die Tiere, weniger Aufwand für den Landwirt, bessere Ergebnisse für den Betrieb.
Teil der Serie „Hofgeschichten“ — Landwirt schafft Leben
Die Hofgeschichten sind Teil der Kampagne „Landwirtschaft — Mag doch jeder!“ der Initiative Landwirt schafft Leben (LSL). Piratelove produziert die Serie gemeinsam mit der Agentur Husare seit 2019. Über 30 Betriebe aus NRW haben wir bisher porträtiert — von Smartfarming bis Aquakultur, von Bio-Landbau bis Forstwirtschaft.
Das sagt LSL
„Mit den Filmen im Format Hofgeschichten wollten wir authentische Bauernfamilien aus den unterschiedlichsten Produktionsbereichen unserer Landwirtschaft in NRW präsentieren — unterhaltsam, nahbar, positiv und nicht zu lang. Dadurch erhofften wir uns eine große Glaubwürdigkeit. Die gefilmten Hofgeschichten erfreuen sich großer Beliebtheit. Vor allem ihre erkennbar hohe Qualität wird vielerorts gelobt. Neben den Rundballen-Pylonen sind die Hofgeschichten das Erkennungsmerkmal unserer Kampagne. Damit können wir im Wettbewerb um Aufmerksamkeit in der Mediengesellschaft von heute gut bestehen.“
— Hans-Heinrich Berghorn, Geschäftsführer Landwirt schafft Leben (LSL)
Ihr produziert Inhalte für die Landwirtschaft oder sucht eine Videoproduktion die eure Branche wirklich versteht? Piratelove produziert seit über 20 Jahren Filme für Landwirtschaft, Industrie und Mittelstand in NRW und deutschlandweit. → Jetzt Kontakt aufnehmen
Die Wunderwunsch GmbH hat ihre wachsenden Logistikprozesse mit Etikettendruckern von Brother deutlich effizienter gemacht. Dank individueller Produktionsetiketten pro Artikel wurde die Fehlerquote massiv reduziert und der gesamte Ablauf nachvollziehbar. Heute laufen über 20 Geräte direkt an den Maschinen – ohne IT-Aufwand, ohne lange Wege. Die Lösung: robust, einfach, skalierbar. Wir durften die Story als Filmproduktion begleiten – authentisch, ehrlich, praxisnah.
Warum das funktioniert hat
Wunderwunsch ist ein wachsendes Unternehmen mit wachsenden Logistikprozessen — und genau da liegt der Nerv. Die Lösung musste robust, einfach und skalierbar sein. Keine komplizierte IT-Integration, keine langen Wege. Einfach: Gerät an Maschine, Etiketten drucken, fertig.
Die Video Case Study zeigt das genau so wie es ist — authentisch, ehrlich, praxisnah. Kein Marketingsprech, sondern echte Menschen die über echte Probleme und echte Lösungen sprechen.
Was kann das „HUB-HERO-HELP“ Content-Modell und wie kann ich es für mein Unternehmen anwenden?
In diesem Artikel schauen wir uns das empfohlene Video-Content-Modell von Youtube einmal genauer an und sehen anhand von Beispielen aus unserer täglichen Arbeit, wie die Theorie in der Praxis aussieht.