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Piratelove FAQ

Ehrliche Antworten zu Imagefilm, Recruiting-Film und Video Case Study: Kosten, Ablauf, Rechte und was ihr wirklich braucht. Wenn eure Frage fehlt, schreibt uns — wir ergänzen sie hier.

Allgemein

Was macht Piratelove, und für wen arbeitet ihr?

Piratelove ist eine Videoproduktionsagentur aus Münster — seit 2006. Wir produzieren Imagefilme, Recruiting-Filme und Video Case Studies für mittelständische B2B-Unternehmen. Unsere Kunden kommen aus Maschinenbau, Industrie, Landwirtschaft, Logistik, Medizintechnik und Technologie — inhabergeführte Betriebe genauso wie Konzerne. Was sie verbindet: Ihre Arbeit erklärt sich nicht von selbst. Genau das ist unser Kernfach.

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Wie lange gibt es Piratelove schon?

Seit 2006 — also 20 Jahre. In dieser Zeit sind über 2.000 Produktionen entstanden (Teilweise Serienformate). Der praktische Nutzen für euch: eingespielte Prozesse, realistische Zeitpläne und eine ehrliche Einschätzung, ob ein Format zu eurem Ziel passt. Filme, die wir vor zehn Jahren gedreht haben, sind bei Kunden noch heute im Einsatz.

Warum heisst Ihr Piratelove?

Den Namen haben uns Freunde verpasst. Unser erstes Büro lag am Münsteraner Mittelhafen, wir haben da abends öfter gegrillt, und irgendwann hießen wir nur noch „die Piraten am Hafen“. Das „Love“ hat jemand ergänzt. Wir fanden’s passend und haben es behalten. Wir haben ihn behalten, weil er stimmt. Er wird erinnert, er ist unkonventionell, und er beschreibt ziemlich genau, wie wir arbeiten: mit eigenem Stil, mit Spaß und mit einer gewissen Beharrlichkeit bei der Suche nach dem Storygold. Piraten heben Schätze. Wir heben euer Storygold.

Produziert ihr auch außerhalb von Münster?

Ja, deutschlandweit und international. Wir arbeiten mit einem eingespielten Netzwerk aus Kameraleuten und Produktionsmitarbeitenden in ganz Deutschland. Projekte in Hamburg, München, Frankfurt und im Ruhrgebiet gehören zum Alltag. International haben wir unter anderem in London, Paris, Zürich, Istanbul und Malmö gedreht.

Für welche Branchen arbeitet ihr?

Schwerpunkte sind Maschinenbau, Industrie und Landwirtschaft. Dazu kommen Logistik (Fiege, Würth), Technologie (Brother, Jüke Systemtechnik, Refined Lasersystems), Bauwesen (MAPEI, Brillux, TECE) und Medizintechnik (DMI, Besins, Uniklinik Münster). Wenn euer Produkt erklärungsbedürftig ist, sind wir richtig — die Branche selbst ist zweitrangig.

Welches Format brauchen wir?

Imagefilm, Recruiting-Film oder Video Case Study — womit fangen wir an?

Das hängt vom dringendsten Problem ab. Imagefilm, wenn Interessenten nicht verstehen, wer ihr seid und was euch unterscheidet. Recruiting-Film, wenn ihr Fachkräfte sucht und zu viele unpassende Bewerbungen bekommt. Video Case Study, wenn im Vertrieb der letzte Beweis fehlt, bevor jemand unterschreibt. Wenn ihr unsicher seid, klären wir das im Erstgespräch — kostenlos.

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Was unterscheidet einen Imagefilm von einem Recruiting-Film?

Der Imagefilm spricht alle an: Kunden, Partner, Öffentlichkeit. Der Recruiting-Film spricht eine einzige Person an — jemanden, der gerade überlegt, ob er sich bewirbt. Das ändert alles: die Protagonisten (Mitarbeitende statt Produkte), die Sprache (nah statt repräsentativ) und das Ziel (Bewerbung auslösen statt Marke stärken). Ein Imagefilm kann beides leisten, aber nur wenn er von Anfang an so konzipiert wurde.

Was unterscheidet eine Video Case Study von einem Imagefilm?

Der Imagefilm erzählt, wer ihr seid. Die Video Case Study beweist, was ihr könnt. Im Imagefilm sprecht ihr über euch — das ist Eigenlob, und der Zuschauer rechnet es entsprechend ab. In der Case Study spricht euer Kunde über euch, und genau deshalb wirkt sie. Beide Formate ergänzen sich: Der Imagefilm baut Vertrauen auf, die Case Study liefert den Beweis vor der Unterschrift.

Was ist der Unterschied zwischen Case Study und Testimonial?

Ein Testimonial ist ein Zitat, eine Case Study ist eine Geschichte. Die Case Study hat Dramaturgie: Problem, Entscheidung, Lösung, Ergebnis. Der Zuschauer erlebt den ganzen Weg, nicht nur das Fazit. Testimonials sagen „gut“. Case Studies zeigen warum.

Was ist ein Visions- oder Kulturfilm — und wann lohnt der sich?

Ein Visionsfilm richtet sich primär nach innen. Er übersetzt Strategie oder Haltung in Bilder — für Mitarbeitende, Führungskräfte und Partner. Sinnvoll ist er, wenn ein Unternehmen sich neu ausrichtet, stark wächst oder fusioniert. Den Visionsfilm für Haver & Boecker hat die Belegschaft intern mit stehendem Applaus aufgenommen.

Kosten & Budget

Was kostet ein Imagefilm?

Zwischen 7.500 und 35.000 Euro, je nach Umfang. Den Preis bewegen: Anzahl der Drehtage (ein bis drei bei den meisten Projekten), Zahl der Standorte, Komplexität des Konzepts, Aufwand in Animation und Postproduktion sowie die Zahl der gelieferten Formate. Was immer enthalten ist: Strategie, Konzept, Dreh, Schnitt und alle Ausspielformate.

Was kostet ein Recruiting-Film?

Zwischen 5.000 und 25.000 Euro. Ausschlaggebend sind die Zahl der porträtierten Mitarbeitenden, die Drehtage und die gewünschten Formate. Die nützlichere Rechnung ist die Gegenrechnung: Eine Fehlbesetzung kostet je nach Position ein halbes bis zwei Jahresgehälter. Ein Film, der eine einzige davon verhindert, hat sich bereits bezahlt gemacht.

Was kostet eine Video Case Study?

Zwischen 7.500 und 30.000 Euro. Enthalten sind Konzept, Auswahl und Vorbereitung des Protagonisten, ein Drehtag beim Kunden, Schnitt und alle Ausspielformate. Den Preis bewegen vor allem Reiseaufwand, die Zahl der Standorte und Sprachfassungen. Ab vier Filmen im Jahr rechnen wir als Paket — Konzept und Setup fallen dann nur einmal an.

Warum nennt ihr keine Festpreise auf der Website?

Die Spannen oben sind echt und belastbar. Ein exakter Festpreis ohne Kenntnis von Standorten, Drehtagen und Zielsetzung wäre geraten — und Angebote, die geraten sind, werden im Projekt teuer. Nach einem dreißigminütigen Gespräch bekommt ihr eine konkrete Zahl, an die wir uns halten.

Wie rechnet sich ein Film über die Laufzeit?

Die entscheidende Größe ist nicht der Kaufpreis, sondern die Nutzungsdauer. Unsere Case Study für Applause läuft seit acht Jahren im internationalen Vertrieb. Die Recruiting-Filme für Würth sind seit sechs Jahren im Einsatz. Unsere ältesten Imagefilme laufen über zehn Jahre. Auf die Laufzeit gerechnet liegen die Kosten pro Monat im zweistelligen Bereich — ohne Abo, ohne Verlängerung, ohne Mediabudget.

Wie sind die Zahlungsbedingungen?

Fünfzig Prozent bei Auftragserteilung, fünfundzwanzig Prozent nach dem Drehtag, fünfundzwanzig Prozent nach Abnahme. Bei größeren Projekten mit mehreren Drehphasen stimmen wir die Staffelung individuell ab. Alle Konditionen stehen im Angebot, bevor ihr unterschreibt.

Ablauf & Aufwand

Wie läuft eine Produktion bei euch ab?

In vier Phasen. Erstens Beratung und Briefing: Was soll der Film auslösen, für wen, was passiert danach. Zweitens Konzept: Leitidee, Dramaturgie, Protagonisten, Ablaufplan — ihr wisst vorher, was entsteht. Drittens Dreh vor Ort mit kleiner, eingespielter Crew. Viertens Postproduktion und Freigabe: Schnitt, Ton, Grafik, Untertitel, Auslieferung in allen Formaten.

Wie lange dauert es von der Anfrage bis zum fertigen Film?

In der Regel vier bis acht Wochen. Der größte Zeitfaktor ist selten die Produktion, sondern Konzeption und postproduktion. Schneller geht es, wenn Protagonisten feststehen und ein Drehtag kurzfristig frei ist — für Messen und Events haben wir das oft gelöst. Länger dauert es bei mehreren Standorten, Fremdsprachen oder aufwendiger Grafik. Der Zeitplan steht verbindlich im Angebot.

Wie viel Aufwand haben wir intern?

Weniger als die meisten erwarten. Ihr braucht: einen internen Ansprechpartner, Zugang zum Gelände am Drehtag und ein bis drei Personen, die vor der Kamera sprechen. Ein Drehtag dauert acht bis zehn Stunden; die einzelnen Mitarbeitenden sind davon meist dreißig bis neunzig Minuten aktiv eingebunden. Den Rest organisieren wir.

Wie viel Zeit kostet eine Video Case Study unseren Kunden?

Drei bis vier Stunden vor Ort sind das Minimum — Vorgespräch, Interview und Aufnahmen am Arbeitsplatz. Besser ist ein kompletter Drehtag: Dann bleibt Zeit für einen zweiten Anlauf beim Interview und für Material, das ihr später weiterverwenden könnt. Vorbereiten muss sich euer Kunde nicht. Kein Skript, kein Auswendiglernen.

Wie überzeugen wir unseren Kunden, bei einer Case Study mitzumachen?

Mit einer Gegenleistung. Am Drehtag produzieren wir für euren Kunden zusätzlich ein eigenes Contentpaket — kostenlos, mit unbegrenzten Nutzungsrechten. Er bekommt professionelle Aufnahmen aus seinem Betrieb, für die er sonst selbst zahlen müsste. Damit wird aus einer Bitte ein Angebot. Ebenso wichtig ist der Ton der Anfrage: Es geht nicht um Werbung für euch, sondern um seine Geschichte.

Können wir mehrere Filme an einem Tag drehen?

Grundsätzlich ja — es hängt an Komplexität und Logistik. Zwei Protagonisten am selben Standort sind gut machbar. Zwei verschiedene Unternehmen an einem Tag funktionieren nur bei kurzer Fahrtzeit und enger Taktung. Ab drei Filmen planen wir lieber zwei Drehtage: Der Qualitätsverlust durch Zeitdruck kostet am Ende mehr als der gesparte Tag bringt.

Wie viele Drehtage brauchen wir?

Ein solider Imagefilm entsteht in ein bis drei Drehtagen, eine Video Case Study in der Regel an einem Tag, ein Recruiting-Film je nach Zahl der Protagonisten an ein bis zwei Tagen. Der Visionsfilm für Haver & Boecker brauchte sechs Tage, weil die Geschichte es verlangt hat. Wir planen das vorher realistisch und transparent — Nachschläge mögen wir genauso wenig wie ihr.

Müssen unsere Mitarbeitenden vor die Kamera?

Beim Imagefilm und beim Recruiting-Film nicht zwingend. Es gibt Konzepte mit Voiceover und reinen Arbeitsalltagsszenen, die oft ehrlicher wirken als ein Interview. Wer mitmacht, wird von uns vorbereitet: kein Teleprompter, kein Auswendiglernen, ein Gespräch statt eines Vorsprechens. Bei einer Video Case Study ist das anders — ohne einen Menschen, der selbst erzählt, fehlt der Beweis. Dazu die nächste Frage.

Funktioniert eine Video Case Study auch ohne Interview?

Nein. Der Kern einer Case Study ist ein Mensch, der selbst erzählt — ohne ihn bleibt eine hübsche Bildstrecke ohne Beweiskraft. Wenn niemand vor die Kamera will, ist meist der falsche Protagonist gesucht worden, nicht das Format falsch gewählt. Diese Suche übernehmen wir gemeinsam mit euch.

Rechte, Freigabe & Datenschutz

Wer hat die Rechte am fertigen Film?

Ihr erhaltet die uneingeschränkten Nutzungsrechte: zeitlich, räumlich und medial unbegrenzt, für alle Kanäle. Das Urheberrecht am Werk verbleibt bei uns, wie im Filmgeschäft üblich — auf eure Nutzung hat das keine Auswirkung. Alle Details stehen im Angebot, damit eure Rechtsabteilung sie vorab prüfen kann.

Was ist bei DSGVO und Bildrechten zu beachten?

Wir bringen die Vorlagen mit. Jede vor der Kamera abgebildete Person unterschreibt vor dem Dreh eine Einwilligung zur Bild- und Tonaufnahme, in der Zweck und Nutzung festgehalten sind. Damit sind Website, LinkedIn, YouTube, Messen und Präsentationen abgedeckt. Unternehmen mit eigener Compliance-Vorgabe arbeiten mit uns entweder auf Basis unserer angepassten Vorlage oder mit ihrem eigenen Dokument.

Bekommt unser Kunde ein Freigaberecht am Schnitt?

Ja, und wir empfehlen es ausdrücklich. Das Freigaberecht ist häufig genau der Punkt, an dem ein zögernder Kunde zusagt — er behält die Kontrolle darüber, wie sein Unternehmen dargestellt wird. In der Praxis kommen die Freigaben fast immer ohne größere Änderungen zurück, weil im Film nur steht, was er selbst gesagt hat.

Was passiert, wenn ein Protagonist das Unternehmen verlässt?

Der Film bleibt gültig. Die Nutzungsrechtevereinbarung wird vor dem Dreh geschlossen und ist unabhängig davon, ob die Person weiter dort arbeitet. Inhaltlich verliert die Geschichte nichts: Sie beschreibt ein Projekt und ein Ergebnis, keine aktuelle Personalie. Nur wenn das Unternehmen nicht mehr existiert oder die Lösung abgelöst wurde, lohnt ein Nachfolgefilm.

Wie ist die Musik lizenziert?

Wir arbeiten mit lizenzierten Bibliotheken oder Komponisten. Die Lizenz deckt die vereinbarte Nutzung ab und ist im Preis enthalten — es entstehen keine Folgekosten und keine GEMA-Meldepflicht für euch. Wenn ihr einen bestimmten Titel wollt, klären wir Verfügbarkeit und Kosten vorab.

Braucht es Drehgenehmigungen, und wer kümmert sich darum?

Auf eurem Betriebsgelände in der Regel nicht. Im öffentlichen Raum, bei Drohnenaufnahmen oder auf fremdem Grund schon — darum kümmern wir uns. Für Drohnenflüge bringen wir die erforderlichen Nachweise und Versicherung mit und klären die Genehmigung im Vorfeld.

Nutzt ihr KI in der Produktion?

In der Postproduktion nutzen wir KI-Werkzeuge dort, wo sie handwerklich helfen — etwa bei Transkription, Untertiteln oder Tonbereinigung. Bilder und Aussagen von Menschen erzeugen wir nicht synthetisch. Wenn in einem Projekt KI-generierte Inhalte eingesetzt werden, sprechen wir das vorher ab und kennzeichnen es.

Ergebnis, Formate & Nutzung

Welche Formate bekommen wir geliefert?

Immer mehrere: Langversion in 16:9 für Website, YouTube und Messe, Kurzversionen für LinkedIn, Hochformat 9:16 für Stories und Reels. Ein Dreh, alle Kanäle. Welche Varianten sinnvoll sind, legen wir vor dem Dreh fest — das entscheidet mit darüber, wie gedreht wird.

Wie lang sollte ein Film sein?

Ein Imagefilm 90 bis 180 Sekunden, eine Video Case Study 90 bis 120 Sekunden, ein Recruiting-Film 60 bis 120 Sekunden. Länger wird nur angesehen, wenn der Inhalt trägt. Kürzer verliert Substanz. Zusätzlich schneiden wir aus demselben Material 15- und 30-Sekunden-Versionen für Social Media.

Sind Untertitel und Fremdsprachen enthalten?

Deutsche Untertitel gehören zum Standard — der Großteil aller Videos im Feed läuft ohne Ton. Englische Untertitel oder weitere Sprachfassungen erstellen wir auf Wunsch; bei Voiceover-Fassungen kommen Sprecherkosten dazu. Wenn ihr international kommuniziert, plant das von Anfang an mit ein, das ist deutlich günstiger als nachträglich.

Bekommen wir das Rohmaterial?

Auf Wunsch ja. Standardmäßig liefern wir die fertigen Filme in allen vereinbarten Formaten. Rohmaterial geben wir gegen eine Aufwandspauschale für Sichtung, Sortierung und Übergabe heraus. Sinnvoll ist das, wenn ihr intern selbst weiterschneidet.

Können wir aus einem Dreh später weitere Clips schneiden lassen?

Ja, und das ist meist die günstigste Art, an neuen Content zu kommen. Aus dem Material eines bestehenden Films entstehen zusätzliche Kurzfassungen, Social-Cuts oder thematische Varianten — ohne neuen Drehtag. Sprecht uns an, wenn ihr Material bei uns liegen habt.

Wo wird der Film eingesetzt?

Website und Karriereseite, LinkedIn organisch und als Anzeige, Jobportale, Sales-Decks und E-Mail-Sequenzen, Messen, Präsentationen, internes Onboarding. Ein gut produzierter Film ersetzt Dutzende Gespräche, in denen ihr immer wieder dasselbe erklärt.

Wie lässt sich der Erfolg messen?

Am Prozess, nicht an Views. Messbar sind: Zahl der Gespräche bis zum Abschluss, Dauer vom Erstkontakt bis zur Unterschrift, Öffnungs- und Klickraten in Sales-Mails mit Filmlink, Verweildauer auf der Videoseite, bei Recruiting-Filmen die Quote passender Bewerbungen. Der beste Indikator bleibt die Nutzungsdauer: Was nicht wirkt, wird nach einem Jahr nicht mehr verschickt.

Zusammenarbeit

Wie viele Korrekturschleifen sind inbegriffen?

Wir arbeiten ohne feste Korrekturrunden. Der Film ist fertig, wenn ihr zufrieden seid. In der Praxis sind wir meist nach einer Runde durch — weil Konzept und Dramaturgie vorher abgestimmt sind und im Schnitt keine Überraschungen auftauchen.

Was, wenn uns das Ergebnis nicht gefällt?

Dann arbeiten wir nach. Genau deshalb legen wir Konzept, Dramaturgie und Protagonisten vor dem Dreh gemeinsam fest — die meisten Unzufriedenheiten entstehen aus unausgesprochenen Erwartungen, nicht aus dem Schnitt. Wenn eine Erwartung im Projekt nicht erfüllbar ist, sagen wir das früh und nicht erst bei der Abnahme.

Warum Piratelove und nicht ein Freelancer oder eine große Agentur?

Ein Freelancer ist günstiger, aber ihr bekommt eine Person, keine Strategie. Eine große Agentur bringt Overhead mit: Projekt- und Accountmanagement werden bezahlt, bevor ein Bild entsteht. Wir sind der Mittelweg — ein kleines eingespieltes Team, das strategisch denkt, schlank produziert und direkt liefert. Seit 2006, mit Kunden wie CLAAS, Haver & Boecker, Brother und Würth.

Können wir mit euch dauerhaft zusammenarbeiten?

Ja. Viele Kunden buchen mehrere Produktionen pro Jahr — Case Studies, Recruiting-Filme, Kurzformate. Das lässt sich als Jahrespaket abbilden: feste Anzahl Produktionen, fester Preis, planbare Termine. Für euch heißt das ein Budgetposten statt mehrerer Einzelfreigaben, für uns entfällt Vorbereitungsaufwand. Beides senkt den Stückpreis.

Dreht ihr auch international?

Ja. Wir haben in ganz Europa produziert sowie in Nord- und Südamerika. Für einen Kunden sind über zehn Video Case Studies in London, Istanbul, Malmö, Zürich und Paris entstanden. Wir reisen dorthin, wo die Geschichte ist.

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Und jetzt?

Wie fangen wir an?

Schreibt uns kurz oder ruft an. Kein Briefing nötig, kein Formular. In dreißig Minuten am Telefon oder im Videocall verstehen wir euer Ziel — danach wisst ihr, ob und wie wir helfen können, welches Format passt und was es ungefähr kostet. Ohne Verkaufsdruck.

info@piratelove.de
+49 251 596 87719

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