Neue Recruiting-Videos für Viadee
Wie eine Recruiting Video Serie über Jahre funktioniert — Case Viadee
Manchmal entstehen aus einem Auftrag viele. Bei Viadee — einer IT-Unternehmensberatung mit Standorten in Münster, Köln und Dortmund — haben wir über mehrere Jahre eine Recruiting Video Serie produziert, die beweist: Authentizität schlägt Hochglanz. Auch im IT-Recruiting.
Die Ausgangslage
Viadee ist vierfach ausgezeichnet vom „Great Place to Work“-Institut. Aber wie kommuniziert man das glaubwürdig nach außen, ohne in typische HR-Ästhetik zu verfallen? Die Antwort: Man lässt die Mitarbeiter einfach selbst reden.
Das Format: Echte Menschen, echte Geschichten
Kein Sprecher, kein Skript, keine Hochglanzkulisse. Stattdessen begleiten wir einzelne Mitarbeiter in ihrem Alltag — bei der Arbeit, in der Freizeit, an verschiedenen Standorten. Jede Episode ein anderer Mensch, ein anderes Thema, dieselbe Haltung: ehrlich und auf Augenhöhe.
Episode 1 — Great Place to Work Aus Interviews mit Mitarbeitern aus unterschiedlichsten Abteilungen und einem Gespräch mit Personalleiterin Rita Helter entstand der erste Testimonialfilm anlässlich der Great Place to Work Auszeichnung.
Episode 2 — Lena & Lukas: Gekommen, um zu bleiben Zwei Karrierewege, ein Unternehmen. Lena und Lukas zeigen, wie man bei Viadee von der Pike auf durchstarten kann.
Episode 3 — Tobias: Von der Doktorarbeit zum IT-Berater Forschung und Praxis müssen kein Widerspruch sein. Tobias zeigt, wie beides bei Viadee zusammengeht.
Episode 4 — Stefanie: Senior IT-Beraterin im Halbtagsjob Komplexe Kundenprojekte und Familienleben — kein Entweder-oder bei Viadee. Stefanie beweist es.
Episode 5 — Thomas: Punkrock und IT-Lösungen Work-Life-Balance am Dortmunder Standort — Thomas ist IT-Berater und Punkrocker. Beides geht.
Was wir daraus gelernt haben
Eine Recruiting Video Serie funktioniert dann, wenn sie nicht aufhört. Einzelne Videos verpuffen. Eine Serie baut Vertrauen auf — Episode für Episode. Bewerber, die sich mehrere Videos ansehen, haben schon vor dem ersten Gespräch ein echtes Bild vom Unternehmen. Das spart Zeit auf beiden Seiten.
Außerdem: Je spezifischer das Thema einer Episode, desto besser. „Work-Life-Balance“ ist abstrakt. „Punkrocker und IT-Berater in Dortmund“ ist konkret — und bleibt im Kopf.
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