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3 Beispiele für Imagefilme

Der Imagefilm hat ein schlechtes Image in Deutschland. Und das zu Recht. Viele Filme sehen gleich aus und nutzen generische Bildwelten oder eine Ästhetik die zwar schön anzusehen ist, aber wenig Authentizität vermittelt. Imagefilme wirken oft wie endlose lange Werbespots die mit erheblichen Aufwand produziert worden sind aber am Ende wenig Geschichte erzählen. Ich habe oft den Eindruck dass es sogenannte „Chef Filme“ sind, also Filme die sich der Chef gerne anschaut und denkt: Mensch hab ich eine tolle Firma. Das Publikum interessiert sich aber gar nicht dafür. Das Publikum (Interessenten wie potentielle Kunden oder Bewerber) will aber vor allem eins vom Film: Einen authentischen Eindruck vom Unternehmen vermittelt bekommen. Wir versuchen daher in der Konzeptionsphase herauszufinden was das Unternehmen ausmacht und wie sich ein Film über das Unternehmen anfühlen muss. Uns ist wichtig individuelle Filme zu produzieren die klar dem Unternehmen zugeordnet werden können, die Probleme lösen und dabei helfen Unternehmensziele zu erreichen.
Es folgen nun drei sehr verschiedene Unternehmensfilme die aus unserer Schmiede stammen.

Nordfolien: Der Imagefilm als Werkzeug für den Vertrieb

Ein Verkaufsleiter von Nordfolien sprach uns an und schilderte uns sein Problem in Kundenmeetings: Bei der Unternehmensvorstellung in Powerpoint Form pennen ihm die Leute regelmäßig ein. In ersten Gesprächen mit dem Nordfolien Team waren wir also vor allem daran interessiert wie Kundenmeetings ablaufen, welche Abteilungen im Meeting sitzen, wie diese Gruppen ticken, was typische Fragen zum Unternehmen Nordfolien sind und vor allem wer die Entscheidungen trifft. Nachdem wir mit dem Vertriebsteam das Publikum klar definiert hatten setzten wir und an die Konzeption. Das Drehbuch entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Vertrieb von Nordfolien. Das Ergebnis ist ein Klassiker: Ein Imagefilm der die Geschichte des Unternehmen aufgreift, die Schwerpunkte vorstellt und einen guten Überblick über das Unternehmen Nordfolien bietet.

Der Gebietsverkaufsleiter Deutschland Mitte, Sebastian Pohlmann, sagt zum Film:

“Eine komplexe Firma wie NORDFOLIEN anhand einer Power Point Präsentation vorzustellen ist oft schwierig. Zu viel Theorie und starre Bilder können nur ansatzweise wiedergeben, was man eigentlich vermitteln möchte. Außerdem möchte man keinen zu technischen Eindruck hinterlassen und Leute abschrecken oder sogar langeweilen. Mit dem Imagefilm haben wir ein Werkzeug gefunden, kurz und präzise, aber auf eine sympathische Art unseren Kunden einen Eindruck in unseren Alltag zu geben. Unsere Kunden sind wirklich angetan. Aus dem Film heraus bauen sich die Gespräche auf und die Kunden finden oftmals Ansätze, über die man im Vorfeld gar nicht nachgedacht hatte. Der Imagefilm ist eine Bereicherung für meine Verkaufsgespräche und hilft mir den Teamgeist unserer Firma und die Begeisterung für unsere Produkte auf den Kunden zu übertragen.“

Dermasence: Der Chef als Markenbotschafter

In der Beratung hören wir oft Sätze wie “Wir wollen einen authentischen Film in dem unsere Marke erlebbar wird!“ oder: „Wir wollen unsere Begeisterung authentisch rüberbringen!“ „Wir sind eine starke Marke und unser Chef führt das Unternehmen sehr stark und nah dran…“ etc. Wenn wir dann mal fragen ob denn die Führungsetage auch im Film auftreten würde, wird oft die Handbremse angezogen: „Unser Chef möchte auf gar keinen Fall vor die Kamera, er hält sich da eher im Hintergrund.“ Das haut natürlich nicht hin. Ein tolles Beispiel wie ein CEO die Firma präsentieren kann zeigt unser Markenfilm für Dermasence. In 2 Minuten führt CEO Detlef Isermann kurz und knapp durch die Geschichte von Dermasence und erklärt dazu die Hintergründe der Produkte.

Dermasence CEO Detlef Isermann sagt dazu:

 „Die Nähe zu den Kunden ist uns bei DERMASENCE wichtig. Mit unserem Unternehmensfilm können wir uns diesen nun auf eine persönliche und unterhaltsame Weise vorstellen. Dank der eingesetzten Greenscreen-Technik hat der Film eine enorme Dynamik, mit der unsere Begeisterung für die Entwicklung wirksamer Hautpflege gut transportiert wird.“

Conmoto: Die volle Breitseite Storytelling

Eigentlich sollten wir auf der IMM 2016 nur ein paar Bilder und O-Töne fürs PR Archiv von Conmoto drehen. Am Messestand waren aber zufällig sämtliche Designer vor Ort die wir dann in Kooperation mit Grayling zur Marke interviewt haben. Herausgekommen ist ein hybrider Film der zwischen Imagefilm und Testimonial liegt. Es wird jedenfalls viel über die Marke und die Philosphie gesprochen. CEO Johannes Wagner erzählt dazu kurz und knapp die Story der Marke. Um das ganze abzurunden erzählt uns Ex-Fussballprofi Christoph Metzelder dann wie er Johannes Wagner kennengelernt hat und wie dadurch sein Engagement als Markenbotschafter entstanden ist. Und das alles in unter 5 Minuten!


Wir wollen mit Videocontent Probleme lösen und Unternehmen dabei helfen Unternehmensziele zu erreichen. Wir freuen uns darauf von Euren Zielen und Problemen zu hören! Ahoi, Michel

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