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Warum Pre-Roll-Ads aktuell das heißeste Ding sind.

Die 4 wichtigsten Fragen zur effektiven YouTube-Werbe-Strategie

Das Video-Marketing-Zauberwort der Stunde lautet „Pre-Roll“ – doch was bedeutet das eigentlich und wie lässt sich dieses Marketinginstrument möglichst vorteilhaft nutzen? Die wichtigsten Fragen zum Thema Pre-Roll-Advertising im Video Marketing beantworten wir in diesem Blogartikel.

Was sind Pre-Roll-Ads?

Pre-Roll-Ads sind (meistens) klassische und oft recht kompakt gehaltene Werbespots, die aufmerksamkeitsstark vor Videoinhalte geschaltet werden. Sie können vom Nutzer entweder gar nicht oder erst nach kurzer Wartezeit übersprungen werden und werden so quasi zum „Pflichtprogramm“ für den Zuschauer. Damit sie nicht nerven und so potentielle Kunden vergraulen, müssen die Inhalte spannend gestaltet sein und gut zur anvisierten Zielgruppe passen. So lassen sich wertvolle Conversions generieren – wenn die entsprechenden Videos gut gemacht sind und geschickt platziert werden.

Wie nutze ich Pre-Roll-Werbung?

Diese Art der Werbung funktioniert am besten, wenn der Spot thematisch zum darauffolgenden Content passt. Das Publikum (Zielgruppe) ist hier – wie eigentlich überall im Content Marketing – entscheidend. Je passender das Umfeld, desto besser kann das Video wirken – und natürlich sind die Nutzer geneigter, einen Werbefilm bis zum Ende anzusehen (und auf ihn zu reagieren), wenn die Werbung genau zu dem Thema passt, das gerade gesucht wird. Als Plattform ist YouTube die naheliegende Wahl, aber im Prinzip bieten sich alle Anbieter von Videoinhalten an – also zum Beispiel die Webangebote von Fernsehsendern, Magazinen und Zeitungen, aber auch spezialisierte Fachportale. Hier muss konkret analysiert werden, welches thematische Umfeld am besten mit den eigenen Produkten oder Leistungen harmoniert.

Welche Videoformate eignen sich als Pre-Rolls?

Pre-Rolls sind in den meisten Fällen der optimale Einsatzort für klassische Werbespots. Hier liegt also in der Kürze die Würze, da Nutzer eher bereit sind, sich einen 15- bis 20-Sekünder komplett anzusehen, als längere Formate, bei denen die Versuchung steigt, den „Werbung überspringen“-Button zu drücken. Je ansprechender und spannender das Video, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass der ganze Spot gesehen wird – und die Conversion Rate steigt. Es zählen vor allem die ersten Sekunden, in denen (z.B. bei YouTube) der „Überspringen“-Button noch gesperrt ist. Hier muss der Inhalt zünden, es zahlt sich also aus, ohne langes Vorgeplänkel den Kunden zu packen und seine Aufmerksamkeit zu binden.

Wie sind die Erfahrungen in der Praxis?

Unser Kunde Hutshopping ist begeistert von den von uns produzierten Pre-Roll-Videos. Ralph Höfting Senior Marketing Manager bei Hutshopping meint dazu:
„Die Videos funktionieren super und entsprechen laut Google auch voll den best practices. Wir setzen sie für die Rückgewinnung von Besuchern ein, die nach dem Besuch des Shops nicht gekauft haben. Hier erhalten wir die Bestellungen über YouTube zu einem sehr guten RoI, der alle anderen SEA-Kampagnen deutlich übertrifft – wohl auch aus dem Grund, dass diese Strategie noch nicht viele Mitbewerber nutzen.“






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