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Vainstream 2019: Festival-Content, Streaming und richtig viel Reichweite

Die Festivalsaison ist in vollem Gange und auch unser Lieblingsfestival, hat unserer Crew wieder jede Menge Einsatz, Schweiß und Leidenschaft abverlangt. Dass sich die Arbeit auch in diesem Jahr wieder gelohnt hat, zeigen die Statistiken der Livestreams deutlich.

Feuer aus allen (Streaming-)Rohren

Sechs feste Kamerapositionen vor und auf der Bühne, dazu mobile Teams auf dem Platz und hinter den Kulissen, Crews für Live-Regie und Streaming, Audio-Recording-Profis, die mit eigenem, stadionerprobtem Truck anreisen, dazu jede Menge Organisationstalente im Hintergrund. Beim Vainstream wird nicht gekleckert, sondern geklotzt. So entsteht terabyteweise Audio- und Videomaterial, das alleine am Veranstaltungstag über den EMP-Facebook-Livestream knapp 1,5 Millionen Menschen erreicht, über 350.000 Wiedergabeminuten an Frau und Mann bringt und fast 18.000 Interaktionen generiert. Und das ist erst der Anfang, denn nach dem Festival ist die Luft noch lange nicht raus. In diesem Jahr produzierten wir nicht nur Livestreams von nahezu allen Bands für die Facebook-Seite des Hauptsponsors EMP, sondern auch für die Seiten einiger der Top-Acts selbst. Und die damit erreichten Zahlen können sich sehen lassen. Die US-Metaller von Trivium erreichten alleine während ihrer 40-minütigen Show über 190.000 Leute, generierten mehr als 18.000 Interaktionen, 44.000 Views und mehr 400 Shares auf Facebook.
  Auch unsere Lokalmatadore und Publikumslieblinge von den Donots konnten insgesamt über 34.000 angesehene Minuten Livestream unter die Leute bringen.
  Als erster vielversprechender Testballon wurden ausgewählte Inhalte parallel auch über einen YouTube-Livestream ausgespielt. Vor allem die höhere Bildqualität im Vergleich zu Facebook überzeugt hier und macht die Plattform gerade für hochwertigen Content attraktiv. Zwei längere Livestreams, die beide von EMP präsentiert wurden, erzielten hier knapp 12.000 Aufrufe mit insgesamt über 106.000 Wiedergabeminuten. Deutlich wurde auch, dass auf YouTube noch gezielter und vor allem länger Livematerial konsumiert wird. So erreichten die beiden Streams durchschnittlich 7:42 bzw. 11:30 Minuten Wiedergabezeit pro Nutzer.

Quality first! Das gilt für Livestream und Video Content

Wer einen guten Eindruck hinterlassen und entsprechend große Zielgruppen erreichen will, muss bei jedem Glied in der Produktionskette auf die Qualitätachten. Für uns beginnt das bei Videomaterial in 4K mit erfahrenen Kameraleuten (die trotz der Hitze absolute Spitzenarbeit leisteten!), digitalen Mehrkanal-Audiomitschnitten, die in einem mobilen Tonstudio-Truck vor Ort für die Livestreams in Studioqualität gemischt werden bis hin zu eigenen Schnittplätzen, der Liveregie und der Streamingtechnik direkt auf dem Festivalgelände. Die qualitätsorientierte Arbeitsweise setzt sich bei der Bearbeitung des Materials für die spätere Veröffentlichung von Aftermovies und Live-Videos fort. Neben der aufwendigen Postproduktion der Bilder lassen wir die mitgeschnittenen Audiosignale in einem Tonstudio aufwendig nachbearbeiten, um das Live-Erlebnis bestmöglich nach Hause zu transportieren. Ein Aufwand, der sich seit Jahren in der Vermarktung des Festivals und der jeweiligen Bands auszahlt, wie uns auch Ingo von den Donots, einem der diesjährigen Vainstream-Headliner, bestätigt:
„Wenn wir Donots mal in der Heimat spielen, dann ist das per se schon immer was unglaublich Tolles für uns – sei es nun bei unseren bandeigenen „Grand Münster Slams“ in der Halle Münsterland oder eben direkt nebenan beim famosen „Vainstream Festival“ am ehrenwerten Hawerkamp. So geschehen in diesem Jahr, wo wir mit den Kollegen von den Dropkick Murphys den Co-Headliner geben durften. Eine riesige Ehre zum 25. Bandjubiläum und im Nachgang auch etwas, das wir wahrscheinlich aus vielen Gründen niemals vergessen werden: Neben tollen Bühnengästen wie den von uns extra dafür eingeflogenen Kassierern und einem uuuuunfassbaren Publikum war es ganz besonders das kleine, riesengroße Finale unserer Show, welches immer noch nachhallt. Und das eben nicht zuletzt, weil die guten Leute von Piratelove einen grandiosen Job gemacht und den letzten Song „So Long“ so dermaßen direkt und packend eingefangen haben. Und das ist ja nicht gerade ein leichter Job, denn die Live-Situation vor Ort ist ja aus Gründen meistens wesentlich intensiver, näher, lauter – besser. Wenn man aber auch auf dem heimischen Sofa mit Träne im Knopfloch, Gänsehaut bis in die Kniekehlen und stolzem Grinsen vor dem Rechner sitzt und sich das Piratelove-Zeitdokument nochmal reinzieht, dann hat hier ein Kamerateam vieles verdammt richtig gemacht. Zieht’s Euch rein, People: Das klingt super, sieht fantastisch aus, wenn 14000 Menschen alle Arme in der Luft haben und macht Bock bis zum letzten Moment, wenn das Publikum das Chor-Echo eines fantastischen Tages wird. Nur das Biertrinken muss man dann doch noch selbst erledigen beim Angucken des Streams daheim. Aber hey – das ist ja beileibe nicht die schlechteste Hausarbeit… Danke, Piratelove! Eure DONOTS“
 

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